Berichte - Aktuelle Berichte:

Helferfest im Wendelinus Saal

Am Montag dem 4. Januar  luden die Verantwortlichen alle Helferinnen und Helfer zu einem Helferfest in den Wendelinussaal ein. Pfarrer Baumann und Pfarrgemeinderat Herbert Grein bedankten sich bei den Anwesenden für ihre Mitarbeit und ihren Arbeitseinsatz in den zurückliegenden Monaten von Oktober 2014 bis heute recht herzlich. Mit den Worten, sie haben Ihre Schaffenskraft für das Allgemeinwohl unsere Pfarrgemeinde eingebracht und sind des Öfteren an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gegangen. Ohne ihren vorbildlichen und unermüdlichen Einsatz, wäre es nicht möglich gewesen, dies alles zu bewerkstelligen, bedankte sich Herbert Grein bei allen anwesenden. Von insgesamt 30 Männern und 14 Frauen wurden bis heute 4108 freiwillige Arbeitsstunden geleistet, was eine enorme Leistung ist.

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Information zur Innensanierung der Pfarrkirche Rauenberg

Der aktuelle Spendenstand betrug am 12. November 56.248,00 €. Allen bisherigen Spendern ein herzliches Vergelt‘s Gott und Dankeschön, sowie Allen die bis zum letzten Tag geholfen haben, dass die notwendigen  Arbeiten noch abgeschlossen  werden konnten, so dass die Kirche zum 1. Gottesdienst am Sonntag dem 25. Oktober in neuem Glanz erstrahlte. Der Festgottesdienst zelebriert von Pfarrer Baumann in der voll besetzten Kirche und mitgestaltet von der Musikkapelle Rauenberg und dem Kirchenchor wird den Gottesdienstteilnehmer in guter Erinnerung bleiben. Das anschließende Pfarrfest im Wendelinussaal, das durch Gesangsbeiträge des Gesangvereins Rauenberg und einer Vorführung des Kindergartens sowie einer Fotoausstellung über die Sanierungszeit  organisiert von Gerhard Stürzl war ebenfalls ein voller Erfolg. Auch allen die zum Gelingen diese großen Tages beigetragen haben ein herzliches Dankeschön.

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Ein gelungenes Gemeinschaftsprojekt

Pfarrkirche St. Wendelinus: Mit Hochamt Abschluss der gelungenen Sanierung und Umgestaltung gefeiert

Mit einem Hochamt zum Patrozinium wurde die umgebaute und sanierte katholische Kirche St. Wendelinus in Rauenberg am Sonntagvormittag wieder eingeweiht. Die Besucher in dem voll besetzten Gotteshaus waren voll des Lobes für die erfolgten Arbeiten. Ganz abgeschlossen sind diese aber noch nicht. Zurzeit sitzen die Kirchgänger noch auf Stühlen. Das Holz für die Kirchenbänke konnte aufgrund er feuchten Witterung im vergangenen Winter nicht rechtzeitig geschlagen werden. Inzwischen wurde es geerntet und trocknet, so dass die neuen Bänke wenn – alles planmäßig verläuft – im kommenden Jahr eingebaut werden können. Das Hochamt wurde von Pfarrer Reinhold Baumann zelebriert und vom Kirchenchor sowie dem Musikverein Rauenberg musikalisch mitgestaltet. Vor fast genau 154 Jahren, am 24. Oktober 1861, habe das erste Kirchweihfest stattgefunden, bei dem die Ursprungskirche eingeweiht wurde, erinnerte Pfarrer Baumann. Seither habe sich viel verändert. „Nach einem Jahr des Umbaus können wir rechtzeitig zum Patrozinium den ersten Gottesdienst in unserer Kirche feiern“, freute er sich. Die Kirche sei der Mittelpunkt des Lebens der Kirchengemeinde. Er dankte allen, die an der Umgestaltung mitgewirkt haben, sei es als Helfer, Handwerker, Planer, Stifter und Spender oder in anderer Form. „Unseren Stolz und unsere Dankbarkeit bringen wir heute vor Gott“, sagte der Pfarrer und bekannte: Wer die alte Kirche gekannt habe, und sie nun sehe, wundere sich. Er wünschte sich, dass die Innenrenovierung der Kirche auch zu einer Erneuerung der Pfarrgemeinde führe. In der Lesung und im Evangelium ging es ebenso um Gotteshäuser und die Menschen, die als lebendige Steine ein heiliges Haus bauen können. In seiner Predigt ging Baumann auf die Bedeutung der Kirche als Gebäude in Rauenberg und überall auf der Welt ein. Seit 2000 Jahren gehöre es zum Wesen des Christentums, sich zu versammeln, um das Gedächtnis des Herrn zu feiern. Dazu seien geeignete Versammlungsorte notwendig gewesen, aus denen sich die Kirchen entwickelten. In allen Kulturen gebe es etwas wie heilige Orte der Versammlung, des Feierns, der Begegnung und des Gebets. Auch Rauenberg habe sich vor ungefähr 150 Jahren einen solch geweihten Ort gewünscht. „Es war zuerst ein kleines, unscheinbares Kirchlein“, blickte der Pfarrer zurück. Die Ortschaft sei seither gewachsen. Mit mehr Einwohnern habe man auch eine größere Kirche benötigt. „Ihr Wesen ist aber geblieben“, betonte Baumann.

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